PRESSE
Mystikerin, Schriftstellerin und Musikerin
Nadja Bennewitz und Ulrike Bergmann beleuchten in Wieskapelle Leben und Wirken der Hildegard von Bingen
...
Lang anhaltender Applaus belohnte die beiden Frauen für ihre Darbietung
(Der Neue Tag, 26.05.09)
"O
Tannenbaum" mit Untertönen
Großen Applaus gab es zum Schluss für die Künstlerin.
Bei Plätzchen und
Wein saß man anschließend noch beisammen.
Die Vortragende beantwortete
gern alle Fragen der begeisterten Zuhörer.
(Fränkischer Tag, 01.12.08)
Arbeit macht das Leben süß? Arbeit
zwischen Beruf und Berufung...
Die musikalisch anspruchsvoll
vorgetragenen Lieder wurden von der Vortragenden inhaltlich eingeleitet,
teilweise in die heutige Sprache übersetzt und analysiert.
(Tagungsbericht Netzwerk Frauen und Geschichte Bayern der FAM e. V.,
April 2008)
Weihnachten schnörkellos im Fischbacher Pellerschloss
Bergmann ... präsentierte mit Witz und Sachkenntnis Schmankerl aus dem
reichen Schatz der mittelalterlichen Literatur.
Mit klarer Stimme sang
sie Weihnachtslieder, ..., in einer Art, die in ihrer ungekünstelten,
einfachen Weise zu Herzen ging.
(Der Bote
vom 12.12.07)
Hans Sachs
und seine Zeit - ... in der Burgkapelle Grünsberg
... ein Konzert der Sonderklasse ...
Ulrike Bergmann aus Fürth und
Eberhard Kummer aus Wien
Stürmischer Applaus belohnte die Musiker ...
(Der Bote
vom 17./18.05.07)
Sex and Crime stets aktuell
Bänkellieder und Moritaten bewiesen es eindrucksvoll
...Die Lieder fanden ein begeistertes Publikum in der ausverkauften
Veranstaltung...
(Nordbayerische Nachrichten, 24.11.2006)
Der
Pfannenflicker ist bei Frauen gern gesehen
"Die Lieder bieten einen anderen Zugang zur Geschichte und sind
dabei zugleich unterhaltend"
(Nürnberger Nachrichten vom 15. 06.2006)
Liebe,
Lust und Lotterleben, unter diesem Motto präsentierte Ulrike Bergmann
ihr Können an der Drehleier
(Windsheimer
Zeitung vom 26./27.02.05)
Das
Publikum dankt ihr ... mit lang anhaltendem Applaus.
(Nordbayerische Nachrichten vom 10.08.2004)
Bergmann unterstrich den zweideutigen Text mit eindeutiger Mimik. [...]
Ihr ganzes schauspielerisches Talent legte sie bei den Zugaben offen,
als sie eine Betrunkene [...] imitierte oder eine von einem Floh
geplagte Frau.
(Der Neue
Tag Weiden vom 21.10.2003)
Zwei
Stunden gute Mischung aus mittelalterlichen Melodien, Texten, lustigen
und derben Schwänken und launigen Liedern...
(Roth-Hilpoltsteiner
Kurier vom 14.03.2000)
Im
Laufe des Abends glaubt man, ihr kaum ein Instrument vorsetzen zu
können, welches sie nicht spielen könnte.
(Fürther
Nachrichten vom 19.10.1999) |